Sozialer und ökonomischer Mehrwert im Einkauf: „Vorteile der Zusammenarbeit mit Inklusionsbetrieben &. Werkstätten für behinderte Menschen“
Im Einkauf nachhaltigere Wege gehen und sozial verantwortlich handeln – geht das überhaupt? Wir meinen: JA!
Im Einkauf nachhaltigere Wege gehen und sozial verantwortlich handeln – geht das überhaupt?
Wir meinen: JA! Denn in einer Welt, die vor allem von Wettbewerb geprägt ist, gibt es mit den Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) Orte, an denen Chancengleichheit, Qualität und Produktivität Hand in Hand gehen. Und gleichzeitig kann der Einkauf durch eine Zusammenarbeit mit einer WfbM auch noch ökonomisch profitieren.
Gemeinsam mit der Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen mitte eG (gdw mitte) beleuchtet die BME-Region Düsseldorf/Mittlerer Niederrhein am 24.09.2025 um 14:oo Uhr in einer Online-Veranstaltung die gesetzlichen Pflichten zur Beschäftigungsquote und zur Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabe und zeigen anhand mehrerer Praxis-Beispielen auf, welche Leistungsfähigkeit und -vielfalt in Werkstätten stecken und wie Sie durch die Zusammenarbeit mit Werkstätten für Menschen mit Behinderung die Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabe zukünftig reduzieren und gleichzeitig sozialen Mehrwert in Ihrem Unternehmen schaffen können. Die Genossenschaften der Werkstätten sind ein leistungsstarkes Netzwerk und ein Verbund von Sozialunternehmen. Egal ob mechanische Montage, Druck, Digitalisierung und Archivierung, Garten- und Landschaftspflege oder Konfektionierung und Verpackung.
Weitere Informationen und Online-Anmeldung:
https://duesseldorf.bme.de/veranstaltungen/5265