BME-Region Düsseldorf/Mittlerer Niederrhein


19.04.2017

Recht im Einkauf: Bedeutung der Rechtswahl und der Festlegung des Gerichtsstandes in Verträgen

Für manche Einkäuferinnen und Einkäufer sind die Themen „anwendbares Recht“ und „Gerichtsstand“ in auszuhandelnden Vertragsvorlagen von politischer Bedeutung.

Und sie sind wenig kompromissbereit, wenn eine Einigung mit einem Vertragspartner aus einen Drittstaat herbeigeführt werden soll.

Für andere, die Verträge über wechselseitigen Erklärungen (Angebot-Bestellung-Auftragsbestätigung) schließen, bleiben die Themen außen vor, zumeist auch, weil sie sich auf die Inhalte der AGB’s zu diesen Themen verlassen und sich erhoffen, dass diese den gewünschten Weg ebnen. Dem ist aber nicht so, wenn sie sich widersprechen. Die Konsequenzen, sowohl wenn keine oder eine unreflektierte Rechtswahl getroffen wird, sind vielen nicht bekannt. Ebenso wenig wie das UN-Kaufrecht, welches zur Anwendung kommen kann, wenn es über eine Rechtswahl nicht ausgeschlossen wird.

Im Rahmen der nächsten Veranstaltung der BME Region Düsseldorf/Mittlerer Niederrhein wird am 09. Mai 2017 Frau Rechtsanwältin Claudia Zwilling-Pinna, Partnerin der Kanzlei WALTER | Rechtsanwälte, Heidelberg, erstmals in der BME-Region Düsseldorf/Mittlerer NIederrhein zu Gast sein. Sie hat langjährige Erfahrung in der Beratung und Vertretung von Unternehmen verschiedener Branchen in vertragsrechtlichen Fragen des Einkaufs, ist Herausgeberin des „Rechtshandbuch für die Einkaufspraxis“ und u.a. Referentin der BME Akademie GmbH.

Weitere Inforationen zum Inhalt und Ablauf sowie bequeme Online-Anmeldung:
http://duesseldorf.bme.de/veranstaltungen/1046



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